Ein meditatives Gebet, das nur von der Stimme des Cellos getragen wird.
„Lumen in profundis“ ist ein Moment der Stille und Besinnung.
Das Stück verweilt in tiefgründigen, langsamen Phrasen, die eine Atmosphäre reiner Kontemplation schaffen. Es erinnert an jene ungestörten Augenblicke im Kirchenraum, in denen das Licht — egal wie schwach — selbst in der größten Dunkelheit einen Weg findet und Trost spendet.

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